Employer Branding in der Zahnarztpraxis: Eine ehrliche Einordnung 2026
So gewinnen und binden Sie die besten Mitarbeiter

Employer Branding im umfassenden Sinne ist kein Kernprodukt von BookedoutDentist — das vorab in aller Klarheit.
Wir gestalten keine Praxiskulturen, entwickeln keine Employer Value Propositions und beraten nicht bei der internen Teamführung. Was wir tun: Stellenausschreibungen auf der Website sichtbar machen und die Praxis bei Google so aufstellen, dass sie auch von Jobsuchenden gefunden wird. Wer bei Google gut rankt, bekommt mehr Initiativbewerbungen — das sehen wir bei unseren Kunden immer wieder.
Trotzdem ist das Thema für Zahnarztpraxen so zentral, dass wir es hier sauber einordnen wollen — auf Basis öffentlich zugänglicher Daten, Studien und Branchenberichte. Employer Branding klingt sehr konzernig. Für die meisten Praxen geht es schlicht um die Basics: Wofür steht die Praxis? Was sind die Vorzüge als Arbeitgeber? Und das Wichtigste: Employer Branding fängt damit an, Mitarbeiter gut zu behandeln. Bevor das nicht stimmt, braucht man sich über alles andere keine Gedanken zu machen.
Inhalt
Der Fachkräftemangel bei ZFAs: Was die Zahlen wirklich sagen
Zahnmedizinische Fachangestellte (ZFA) belegen Platz 1 der Engpassberufe in Deutschland — mit einem Punktwert von 2,8 in der Fachkräfteengpassanalyse der Bundesagentur für Arbeit (Stand 2024). In keinem anderen Beruf auf Fachkraftniveau fehlen aktuell so viele Fachkräfte. ZFA gehören seit 2019 ununterbrochen zu den Engpassberufen (zm-online, 2024).
Laut einer Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW Köln) fehlen bundesweit rund 6.778 ZFA — die Stellenüberhangsquote liegt bei 67,2 %, womit ZFA auf Platz 3 der unterversorgten Gesundheitsberufe rangieren (IW Köln, 2024).
Die Konsequenzen für Praxen sind konkret: Auf eine offene Stelle kommen im Schnitt nur 3,5 Bewerbungen, wobei die meisten die Anforderungen nicht erfüllen. Die durchschnittliche Besetzungsdauer liegt bei über vier Monaten (Recall Magazin, 2024).
Eine positive Entwicklung bei den Ausbildungszahlen
Trotz des Fachkräftemangels gibt es einen Lichtblick: Zwischen Oktober 2024 und September 2025 wurden bundesweit 17.396 neue ZFA-Ausbildungsverträge abgeschlossen — ein Plus von 7,53 % gegenüber dem Vorjahr. ZFA ist damit der drittbeliebteste Ausbildungsberuf in Deutschland (Bundeszahnärztekammer, 2025).
Warum ZFAs kündigen: Die tatsächlichen Gründe
Die Zahlen des Verbands medizinischer Fachberufe (vmf) zeigen ein klares Bild:
- 36 % der ZFAs denken mindestens mehrmals monatlich daran, den Beruf ganz zu wechseln (vmf-Umfrage, 2019).
- 37 % erwägen einen Arbeitgeberwechsel.
- Bei einer Folgeumfrage 2023 stieg der Anteil auf 39 % (zm-online, 2023).
- Nur 42 % der Auszubildenden möchten nach der Ausbildung im Beruf bleiben — 18 % sagen klar „Nein“.
- 69 % der ZFAs sind mit ihrem Gehalt unzufrieden (2023, gegenüber 59 % in 2019).
Die Hauptgründe für Kündigungen sind laut einer Analyse von Dentalwelt/Spitta:
- Mangelnde Wertschätzung durch den Praxisinhaber
- Gehalt unter den Erwartungen — das Medianeinkommen lag 2019 bei 2.040 € brutto, deutlich unter der Niedriglohngrenze
- Überstunden und dauerhafte Überlastung
- Probleme im Teamklima
- Fehlende Entwicklungsperspektiven
Das Entscheidende: Gehalt ist nicht der einzige Faktor — und oft nicht einmal der wichtigste. Arbeitsklima, Wertschätzung und das Gefühl, nicht austauschbar zu sein, wiegen für viele ZFAs mindestens genauso schwer. Das bestätigt auch eine Erhebung der Plattform ZFA mal anders: ZFAs wechseln seltener wegen des Gehalts allein, sondern häufiger aufgrund von mangelnder Wertschätzung und fehlenden Perspektiven.
Gehalt 2025/2026: Was ZFAs tatsächlich verdienen
Seit dem 1. Juli 2025 gilt ein neuer Vergütungstarifvertrag, verhandelt zwischen dem Verband medizinischer Fachberufe (vmf) und der Arbeitsgemeinschaft zur Regelung der Arbeitsbedingungen der ZFA (AAZ). Die Gehaltssteigerungen sind deutlich (AerzteVerbund, 2025):
| Tätigkeitsgruppe | Steigerung ab Juli 2025 | Steigerung ab Juli 2026 | Gesamt |
|---|---|---|---|
| Berufseinsteiger (TG I) | +4,6 % | +4,9 % | ca. 9,8 % |
| Mit Berufserfahrung (TG II) | +5,2 % | +5,1 % | ca. 10,6 % |
| Prophylaxe-Spezialisierung (TG III) | +6,4 % | +4,8 % | ca. 11,5 % |
| Praxismanagerin (TG IV) | +8,1 % | +4,8 % | ca. 13,3 % |
Nach dem aktuellen Tarifvertrag liegt das Gehalt zwischen 2.500 € und 4.175 € brutto monatlich, je nach Qualifikation und Berufserfahrung (ZFA mal anders, 2026). Die Rebmann Research Gehaltsstudie 2025 ermittelte ein Medianeinkommen von 2.753 € für ZFA — eine Verbesserung gegenüber 2019, aber die Gehaltszufriedenheit liegt trotzdem nur bei 6 von 10 Punkten (Rebmann Research, 2025).
Was bedeutet das für Praxisinhaber? Der Tarifvertrag gilt verbindlich nur für tarifgebundene Praxen (Hamburg, Niedersachsen, Saarland, Westfalen-Lippe). In der Praxis orientieren sich aber auch viele nicht-tarifgebundene Praxen an diesen Sätzen. Wer deutlich unter Tarif zahlt, wird es im aktuellen Arbeitsmarkt schwer haben, qualifizierte ZFAs zu finden und zu halten.
Was Praxisinhaber konkret tun können
Die folgenden Empfehlungen basieren auf den oben genannten Studien und Branchenberichten — nicht auf unserer eigenen Beratungsexpertise in diesem Bereich. Wir geben wieder, was die Daten nahelegen.
1. Die Basics ernst nehmen
Bevor Sie über Karriereseiten, Social-Media-Kampagnen oder Employer-Branding-Videos nachdenken: Stimmt die Grundlage?
- Faire Vergütung: Mindestens auf Tarifniveau, besser darüber. Das allein löst nicht alles, aber deutlich unter Tarif zu zahlen ist im aktuellen Markt nicht mehr tragbar.
- Wertschätzung im Alltag: Klingt banal, ist aber laut den vmf-Umfragen der häufigste Kündigungsgrund. Regelmäßiges Feedback, Anerkennung guter Arbeit, ein respektvoller Umgangston.
- Planbare Arbeitszeiten: Weniger Überstunden, verlässliche Schichtplanung. Für viele ZFAs ein stärkerer Anreiz als eine Gehaltserhöhung.
- Weiterbildung ermöglichen: Fortbildungsbudgets und klare Entwicklungsperspektiven (z. B. Richtung Prophylaxe, Praxismanagement) binden Mitarbeiter nachweislich stärker.
2. Sichtbar sein für Jobsuchende
ZFAs suchen nicht nur auf Jobportalen — sie suchen auch bei Google. „ZFA Jobs [Stadt]“ oder „Zahnarztpraxis [Ort] Stellenangebot“ sind reale Suchanfragen. Wer eine gut suchmaschinenoptimierte Website hat und Stellenausschreibungen sichtbar einbindet, wird auch von Bewerbern gefunden — ohne zusätzliches Budget.
Auch die Google-Bewertungen spielen eine Rolle: Fachkräfte schauen sich an, wie eine Praxis bewertet wird, bevor sie sich bewerben. Gute Bewertungen wirken nicht nur auf Patienten, sondern auch auf potenzielle Mitarbeiter.
3. Authentisch nach außen kommunizieren
Wenn die Basics stimmen, lohnt es sich, das auch zu zeigen:
- Teambilder auf der Website und bei Social Media: Echte Fotos, nicht gestellt. Zeigen Sie, wie das Team zusammenarbeitet.
- Karriereseite auf der eigenen Website: Offene Stellen, kurze Beschreibung der Praxiskultur, Ansprechpartner. Muss nicht aufwendig sein — aber vorhanden und aktuell.
- Google Unternehmensprofil pflegen: Auch hier können Sie Stellenangebote posten und Teamfotos zeigen.
Der Schlüssel ist Authentizität. Fachkräfte merken schnell, ob das Bild nach außen mit der Realität übereinstimmt. Deswegen gilt die Reihenfolge: Erst intern die Basics schaffen, dann nach außen kommunizieren.
Was BookedoutDentist in diesem Bereich leisten kann — und was nicht
Transparenz gehört zu unseren Kernwerten, deshalb hier eine klare Abgrenzung:
Was wir tun:
- Stellenausschreibungen auf der Website professionell einbinden und bei Google auffindbar machen
- Die Praxis so positionieren, dass sie auch für Jobsuchende sichtbar ist — über Google Maps, die Website und organische Suchergebnisse
- Behandler optimal darstellen — mit Profilen, die Vertrauen schaffen (bei Patienten und Bewerbern gleichermaßen)
Was wir nicht tun:
- Umfassende Employer-Branding-Beratung (Praxiskultur, Mitarbeiterführung, Teamentwicklung)
- Social-Media-Kampagnen speziell für Recruiting
- Entwicklung von Employer Value Propositions oder Arbeitgebermarken-Strategien
Der Grund ist einfach: Employer Branding im vollen Umfang erfordert eine andere Expertise als Patientenmarketing. Wir konzentrieren uns auf das, was wir nachweislich gut können — und dazu gehört eben, die Praxis bei Google so aufzustellen, dass sowohl Patienten als auch potenzielle Mitarbeiter sie finden.
Die Verbindung zwischen Patientenmarketing und Mitarbeitergewinnung
Ein Aspekt, der oft übersehen wird: Gutes Patientenmarketing wirkt auch auf die Personalgewinnung. Eine Praxis, die bei Google gut sichtbar ist, eine professionelle Website hat und gute Bewertungen vorweisen kann, wird von Jobsuchenden genauso wahrgenommen wie von Patienten.
Das beobachten wir bei unseren Kunden regelmäßig: Nach einem Website-Relaunch und verbesserter Google-Sichtbarkeit steigen nicht nur die Neupatientenzahlen — es kommen auch mehr Initiativbewerbungen. Denn eine professionelle Online-Präsenz signalisiert: „Das ist eine gut geführte, moderne Praxis.“ Und das spricht Fachkräfte genauso an wie Patienten.
Häufige Fragen zum Employer Branding in der Zahnarztpraxis
Mit der Behandlung der eigenen Mitarbeiter. Faire Vergütung (mindestens auf Tarifniveau), Wertschätzung im Alltag, planbare Arbeitszeiten und Weiterbildungsmöglichkeiten sind die Grundlage. Bevor das nicht stimmt, braucht man sich über Karriereseiten oder Social-Media-Kampagnen keine Gedanken zu machen. Authentizität ist der Kern — sonst wirkt jede Außendarstellung hohl.
Über mehrere Wege: Stellenausschreibungen auf der eigenen Website (mit guter Google-Auffindbarkeit), branchenspezifische Jobbörsen, Kooperationen mit Berufsschulen und persönliche Empfehlungen aus dem Team. Auch die Praxis-Bewertungen bei Google spielen eine Rolle — ZFAs informieren sich online, bevor sie sich bewerben. Mit einem Durchschnitt von nur 3,5 Bewerbungen pro offener Stelle (Bundesagentur für Arbeit) ist es wichtig, über möglichst viele Kanäle sichtbar zu sein.
Nach dem aktuellen Tarifvertrag (gültig ab Juli 2025, Laufzeit bis Ende 2026) liegt das Gehalt zwischen 2.500 € und 4.175 € brutto monatlich, je nach Qualifikation und Berufserfahrung. Die Gehaltssteigerungen betragen je nach Tätigkeitsgruppe insgesamt 9,8 % bis 13,3 % über zwei Jahre. Der Tarifvertrag gilt verbindlich für tarifgebundene Praxen, wird aber branchenübergreifend als Orientierung genutzt.
Ja — indirekt, aber messbar. Eine Praxis mit professioneller Website, guter Google-Sichtbarkeit und starken Bewertungen wird nicht nur von Patienten gefunden, sondern auch von Jobsuchenden. Wir beobachten bei unseren Kunden regelmäßig, dass nach einem Website-Relaunch und verbesserter Google-Präsenz auch mehr Initiativbewerbungen eingehen. Die Online-Sichtbarkeit wirkt in beide Richtungen.
Für viele Praxen ist es tatsächlich das dringendere Thema. Aus über 500 Gesprächen mit Praxisinhabern wissen wir: Die meisten haben irgendwie Patienten, aber qualifizierte ZFAs und MFA zu finden, ist der wahre Engpass. ZFA ist laut Bundesagentur für Arbeit der Engpassberuf Nr. 1 in Deutschland. Beide Themen hängen zusammen: Ohne gutes Personal können Sie mehr Patienten gar nicht bedienen. Deshalb ist eine starke Online-Präsenz — die auf beide Zielgruppen wirkt — die sinnvollste Investition.
Laut Umfragen des Verbands medizinischer Fachberufe (vmf) denken 36 % der ZFAs regelmäßig an einen Berufswechsel, 37 % an einen Arbeitgeberwechsel. Die Hauptgründe: mangelnde Wertschätzung, Unzufriedenheit mit dem Gehalt, Überlastung und fehlende Entwicklungsperspektiven. Das Gehalt allein ist dabei oft nicht der Hauptauslöser — Arbeitsklima und Wertschätzung wiegen für viele mindestens genauso schwer.
Kundenerfolge
Ergebnisse, die für sich sprechen
Herausforderung: Die Praxen am Standort Worms und Frankenthal waren bei Google wenig sichtbar. Hier waren große Potentiale im Bezug auf die Neupatientengewinnung.
Ergebnis:
Sichtbarste Zahnarztpraxen an den Standorten Worms und Frankenthal.
- + von 0% Sichtbarkeit auf 90% Sichtbarkeit in Worms
- + von 14% Sichtbarkeit auf 82% Sichtbarkeit in Frankenthal
Herausforderung: Die Praxis hatte in der Erwachsenenzahnheilkunde noch Kapazitäten für mehr Patienten, während einige Kollegen zu wenig zu tun hatten. Zudem litt die Praxis unter unzureichender Sichtbarkeit, was zu Unzufriedenheit mit der damaligen Marketingagentur führte.
Ergebnis:
Dank der Zusammenarbeit konnte die Praxis Meller Zahngesundheit folgende Erfolge verzeichnen:
- +52 % mehr Neupatienten: Die Zahl der neuen Patienten stieg signifikant durch die verbesserte Google Maps Sichtbarkeit.
- +74 % höhere Sichtbarkeit: Die Sichtbarkeit der Praxis im Umkreis von einem Kilometer stieg innerhalb von fünf Wochen von 5 % auf 79 %. Nach eineinhalb Jahren erreichte sie über 95 %.
Herausforderung: Die Praxis stand vor der Herausforderung, den Standort in Konstanz wirtschaftlich auszulasten. Trotz Bemühungen der neuen Agentur, durch SEO und Social Media Sichtbarkeit zu gewinnen, blieben die Ergebnisse aus.
Ergebnis:
„Im wahrsten Sinne des Wortes: Gerettet!“ Steigerung der Patientenanzahl und erhebliche Verbesserung der Sichtbarkeit durch gezielte Maßnahmen.
- +35% mehr Neupatienten in Summe: Im Vergleich zum Vorjahr
- + von 6% Sichtbarkeit auf 95% Sichtbarkeit in Konstanz
- + von 15% Sichtbarkeit auf 67% Sichtbarkeit in Radolfzell
Herausforderung: Mehr Patienten für höherwertige Behandlungen gewinnen.
Ergebnis:
400 Buchungen in kurzer Zeit führten zur vollen Auslastung der Praxis mit 5 Behandlungszimmern mit minimalem Zeiteinsatz.
- volle Auslastung zum Praxisstart: Vom anfänglich leeren Terminkalender
- von 3 auf 5 Behandlungszimmer: Über die Google-Optimierung in 2 Quartalen
Herausforderung: Die Praxis hatte Probleme durch Überarbeitung des Zahnarztes, Schlafmangel und weniger Patienten wegen Corona.
Ergebnis:
Sinkende Kosten und ein entspannterer Praxisalltag lassen Maximilian Duckwitz aufatmen.
- + 304 mehr Neupatienten: 56% mehr Neupatienten in 12 Monaten. Von 541 auf 845
- + 90.000 € Mehrumsatz: Vgl. 2022 vs. 2023
- 4,8x Kosten-Umsatz-Verhältnis: Jeder investierte Euro führte zu einem zusätzlichen Umsatz von 4,8 Euro.
Herausforderung: Die Praxis hatte zu wenige Neupatienten für das geplante Personalwachstum und musste die Fallzahl erhöhen, um die Auswirkungen des Honorarverteilungsmaßstabs auszugleichen.
Ergebnis:
Eine deutliche und nachhaltige Steigerung der Neupatientenzahlen sorgt für bessere Zukunftsaussichten.
- + 189 mehr Neupatienten: 58% mehr Neupatienten in 12 Monaten. Von 324 auf 513
- + 7% Mehrumsatz: Vgl. 2022 vs. 2023
- 4x Kosten-Umsatz-Verhältnis: Jeder investierte Euro führte zu einem zusätzlichen Umsatz von 4 Euro.
Herausforderung: Die Neupatientenzahlen sollen gesteigert werden, um noch einen weiteren Behandler einstellen zu können.
Ergebnis:
Dr. Hendryk Hörning ist durch deutlich mehr Neupatienten in der Lage einen weiteren Behandler einzustellen.
- + von 1% Sichtbarkeit auf 78% Sichtbarkeit in Bielefeld
- + 68 mehr Neupatienten: 48% mehr Neupatienten in 12 Monaten. Von 159 auf 227
- 4x Kosten-Umsatz-Verhältnis: Jeder investierte Euro führte zu einem zusätzlichen Umsatz von 4 Euro.