Roger Erfahrungen – Lohnt sich der Service für Ihre Praxis?

Unsere Einschätzung als Kooperationspartner — und warum Nachverfolgung der unterschätzte Umsatzhebel ist

Aktualisiert: 10.04.2026
Roger Berlin Erfahrungen

Inhalt

Transparenzhinweis: Roger ist ein Kooperationspartner von BookedoutDentist. Dieser Artikel basiert auf unserer eigenen Einschätzung und Erfahrung — wir empfehlen nur Werkzeuge, von denen wir überzeugt sind.

Die meisten Zahnarztpraxen denken bei Umsatzwachstum zuerst an Marketing: mehr Google-Sichtbarkeit, bessere Anzeigen, eine neue Website. Nicht falsch — aber nur eine von drei Stellschrauben. Die anderen beiden werden systematisch unterschätzt: die Nachverfolgung bei Bestandspatienten und die Abrechnung.

Genau hier setzt Roger an — eine Systemerweiterung für bestehende Praxissoftware wie Dampsoft, Z1 oder Charly. Roger verfolgt offene Behandlungspläne automatisch nach, ermöglicht den digitalen Planversand samt Unterschrift auf dem Smartphone und bringt Bestandspatienten durch automatisierten Recall und WhatsApp-Terminerinnerungen zurück in die Praxis. Ein integriertes Factoring deckt die Abrechnungsseite ab und bietet Patienten direkt im digitalen Angebot Ratenzahlungsoptionen — was die Annahmequote teurer Behandlungen spürbar erhöht.

In diesem Artikel ordnen wir ein: Was kann Roger, für wen lohnt sich die Software — und wo liegen die Grenzen?

Die 3 wichtigsten Erkenntnisse vorab:

  1. Die meisten Praxen verschenken Umsatz nicht beim Marketing, sondern bei der Nachverfolgung offener Behandlungspläne. Die tatsächliche HKP-Umsetzungsquote liegt in deutschen Praxen bei nur 34 % (nach Angaben von Roger). Nur jeder dritte Behandlungsplan wird letztlich durchgeführt.
  2. Automatisierte Terminerinnerungen reduzieren Terminausfälle um bis zu 50 %. 30–40 % aller Ausfälle entstehen, weil Patienten den Termin schlicht vergessen (dr-flex.de).
  3. Roger deckt als Systemerweiterung zentrale Bereiche aus einer Hand ab: automatischer Recall und Patientenkommunikation via WhatsApp, intelligente HKP-Nachverfolgung mit Ratenzahlung sowie digitale Anamnese und digitale Signatur — bereits ab 129 €/Monat pro Behandler (Herstellerangabe).

Drei Umsatz-Stellschrauben — und warum die meisten Praxen nur eine nutzen

Aus der Zusammenarbeit mit über 200 Zahnarztpraxen und Gesprächen mit über 500 Praxisinhabern wissen wir: Es gibt drei Hebel, über die eine Praxis ihren Umsatz steuert. Ein vierter — die Preisgestaltung — spielt in der Zahnmedizin eine geringere Rolle, weil Gebührenordnungen und Kassensätze den Spielraum begrenzen.

Marketing: Der Hebel, den alle kennen

Der erste Hebel ist Praxismarketing — alles, was neue Patienten bringt: Google-Sichtbarkeit, eine überzeugende Website, Google Ads oder Social Media. Die meisten Praxen denken zuerst hieran. Zu Recht — ohne Sichtbarkeit keine Neupatienten.

Aber Marketing ist nur der Anfang. Ein Patient, der einmal kommt und nie wiedererscheint, hat einen Bruchteil des Werts eines loyalen Langzeitpatienten. Konservativ gerechnet liegt der durchschnittliche Lebenszeitwert bei rund 3.500 € (500 €/Jahr über 7 Jahre). Diesen Wert auszuschöpfen — das leisten die anderen beiden Stellschrauben.

Nachverfolgung: Der blinde Fleck

Die zweite Stellschraube — und die am häufigsten unterschätzte — ist die Nachverfolgung bei Bestandspatienten. Zwei Bereiche stechen dabei hervor:

A. Das Recall-System: Beim Recall zeigen sich gleich zwei Schwachstellen: Zum einen die Terminausfälle — je nach Praxis liegen sie bei bis zu 18 % (dr-flex.de). Schon bei einer Ausfallquote von 10 % entstehen jährliche Verluste von knapp 20.000 € (dr-flex.de). Und 30–40 % dieser Ausfälle passieren, weil Patienten den Termin schlicht vergessen — ein Problem, das sich durch rechtzeitige Erinnerungen lösen lässt. Zum anderen der jährliche Recall selbst: Patienten, die gar nicht erst wieder einbestellt werden oder aus dem System fallen, gehen der Praxis dauerhaft verloren. Hier geht es nicht um einen vergessenen Termin, sondern um den systematischen Kontaktverlust zu Bestandspatienten.

B. Offene Heil- und Kostenpläne (HKPs): Die Zahlen sind ernüchternd: Die tatsächliche HKP-Umsetzungsquote liegt in deutschen Praxen bei nur 34 % (nach Angaben von Roger), während die meisten Zahnärzte von 80–90 % ausgehen. Nicht, weil Patienten die Behandlung ablehnen — sondern weil niemand nachfasst. Mit jedem Tag, der nach dem Beratungsgespräch vergeht, sinkt die Umsetzungswahrscheinlichkeit.

„Marketing bringt neue Patienten in die Praxis. Aber der größere Hebel liegt oft darin, die Patienten zu halten, die bereits da sind — und die Behandlungspläne umzusetzen, die schon in der Schublade liegen.“ — David Glaser, BookedoutDentist

Abrechnung: Der stille Umsatzverlust

Die dritte Stellschraube ist die Abrechnung. Viele Praxen verschenken hier Umsatz — nicht aus böser Absicht, sondern weil im Tagesgeschäft Leistungen nicht vollständig dokumentiert oder abgerechnet werden. Eine saubere Dokumentation ist der Schlüssel: Nur was korrekt erfasst wird, kann in der richtigen Höhe abgerechnet werden. Gerade bei aufwendigen Implantat- oder Prothetik-Behandlungen summieren sich unvollständige Abrechnungen schnell zu spürbaren Umsatzverlusten.

Doch selbst eine korrekte Abrechnung hilft wenig, wenn der Patient den Heil- und Kostenplan aus Kostengründen nicht annimmt. Hier kommt Factoring ins Spiel — nicht als reines Abrechnungsinstrument, sondern als Umsetzungshebel: Durch die Möglichkeit der Ratenzahlung sinkt die finanzielle Hürde für den Patienten, und mehr Behandlungspläne werden tatsächlich umgesetzt. Die Praxis dokumentiert korrekt, rechnet vollständig ab — und Factoring sorgt dafür, dass aus dem Plan auch eine durchgeführte Behandlung wird.

Was Roger macht — Funktionen im Überblick

Roger ist eine Berliner Zahnarztsoftware, die sich auf Stellschraube zwei und drei konzentriert: jährlichen Recall, Plan-Nachverfolgung und Abrechnung. Die Software ergänzt das bestehende Praxisverwaltungssystem und automatisiert Aufgaben, die im Praxisalltag untergehen — durch Software und Menschen (insbesondere bei der Abrechnung). Nach eigenen Angaben verwaltet Roger derzeit HKPs im Wert von über 100 Millionen Euro in Deutschland.

Einen kompakten Überblick über die Software und ihre Funktionen sehen Sie in dieser Produktvorstellung:

HKP-Nachverfolgung: Das Kernstück

Rogers zentrales Element ist die automatische Nachverfolgung offener Heil- und Kostenpläne. Die Software dockt an das bestehende Praxissystem an, erkennt offene HKPs und erinnert Patienten automatisch per WhatsApp oder SMS — ohne dass die Rezeption manuell nachhaken muss.

Laut Herstellerangaben steigt die HKP-Umsetzungsquote durch diese Automatisierung um 25 %. Ob dieser Wert in jeder Praxis erreichbar ist, hängt vom Ausgangsniveau ab — aber das Prinzip ist klar: Wer Patienten systematisch erinnert, verliert weniger Pläne, als wer auf Eigeninitiative hofft.

Recall, Terminerinnerungen und WhatsApp-Patientenkommunikation

Roger bietet ein automatisiertes Recall-System: Patienten werden — per WhatsApp oder SMS — an fällige Prophylaxe-Termine, Kontrolluntersuchungen oder weiterführende Behandlungen mit Verlinkung zum Online-Terminkalender der Praxis aufgefordert. Laut Roger liegt die Rücklaufquote damit 10 % höher als ohne System, bei bis zu 100 Recalls pro Monat (Herstellerangabe). Automatisierte Terminerinnerungen allein reduzieren Ausfälle um bis zu 50 % (automatisierungsbeispiele.de) — durch eine einzige rechtzeitige Nachricht.

Die gesamte Kommunikation läuft DSGVO-konform — verschlüsselt, über deutsche Server. Ein relevanter Punkt: Viele Praxen nutzen WhatsApp bereits inoffiziell, ohne die datenschutzrechtlichen Anforderungen zu erfüllen. Roger erreicht über diesen Weg nach eigener Angabe 92 % der Patienten direkt. Alle Nachrichten werden im System dokumentiert, sodass das gesamte Team den Kommunikationsverlauf einsehen kann — ein klarer Vorteil gegenüber privaten WhatsApp-Chats, die an einzelne Telefone gebunden sind und weder Dokumentation noch Vertretungsregelung ermöglichen.

Ratenzahlung und digitale Unterschrift

Patienten können Heil- und Kostenpläne direkt auf dem Smartphone unterschreiben — kein Ausdruck, kein Porto, kein zweiter Termin nur für die Unterschrift. Laut Herstellerangabe steigt die Akzeptanzrate dadurch um 10 %, besonders in Kombination mit der integrierten Ratenzahlung.

Für die Abrechnung bietet Roger ein integriertes Factoring mit 100 % Ausfallschutz und Auszahlung innerhalb von 24 Stunden (Herstellerangabe). Das Factoring übernimmt Mahnwesen und Zahlungsausfallrisiko. Für Praxen mit regelmäßig größeren Rechnungen — etwa für Implantate oder prothetische Versorgungen — vereinfacht das die Liquiditätsplanung erheblich.

Externe ZMV und Rezeption

Über Roger lassen sich externe zahnmedizinische Verwaltungsmitarbeiterinnen (ZMV) und Rezeptionskräfte als Ergänzung zur Software auf Stundenbasis buchen — ab 19 €/Stunde (Herstellerangabe). Für Praxen, die temporär Unterstützung bei Planerstellung, Abrechnung oder Telefonannahme brauchen, ist das eine flexible Alternative zur Festanstellung.

Erfahrungen, Preise und Amortisation

Was Anwender berichten

Einen praxisnahen Einblick gibt das folgende Video: Roger-Geschäftsführer Victor Charlier im Gespräch mit Dr. Stefan Helka — einem der bekanntesten Zahnärzte Deutschlands — über Praxisdigitalisierung und automatisierte Nachverfolgung:

Auf Trustpilot steht Roger bei 3,8 von 5 Sternen — basierend auf 8 Bewertungen (Stand: März 2026). Eine kleine Stichprobe, aus der sich keine allgemeingültigen Schlüsse ziehen lassen. Trotzdem ergibt sich ein differenziertes Bild:

Was positiv hervorgehoben wird:

Was kritisiert wird:

Die positiven Rückmeldungen überwiegen, aber die Kritikpunkte zur Integration sollten Sie im Erstgespräch gezielt ansprechen — insbesondere die Frage, ob Ihr konkretes Praxissystem vollständig unterstützt wird.

Preise und Pakete

Roger schnürt individuelle Pakete wie diese (Herstellerangaben, Stand: März 2026):

Factoring ist in allen Paketen optional hinzubuchbar. Rogers Ziel: 25 % mehr Umsatz durch bessere HKP-Umsetzung. Laut Herstellerangabe finanziert sich die Software im Durchschnitt fünffach selbst.

Rechenbeispiel: Kosten im Verhältnis zum Ergebnis

Zur Einordnung: Der mittlere Jahresumsatz je Zahnarztpraxis lag 2023 bei rund 677.000 € (KZBV Jahrbuch 2025). Die Umsatzrendite gut geführter Zwei-Behandler-Praxen liegt bei etwa 30–35 % (dental-wirtschaft.de, Rebmann Research). Die Betriebsausgabenquote liegt im Schnitt bei rund 65 %, wobei Personalkosten mit etwa 30 % des Umsatzes den größten Posten ausmachen (KZBV, zm-online). Bei 677.000 € Umsatz und 30 % Rendite verbleibt ein Reinertrag von rund 200.000 € — vor Steuern und Altersvorsorge.

Das Rechenbeispiel — pro Zahnarzt: Ein Zahnarzt erstellt durchschnittlich 40 Heil- und Kostenpläne pro Monat mit einem mittleren Planwert von rund 1.500 €. Das monatliche Potenzial liegt damit bei 60.000 €. Bei einer durchschnittlichen Umsetzungsquote von 34 % (nach Angaben von Roger) — dem branchenüblichen Schnitt aus Kassen- und Privatplänen — werden davon rund 20.400 € realisiert. Knapp 40.000 € bleiben jeden Monat liegen.

Steigert Roger die Umsetzungsquote um 15 % — von 34 % auf rund 39 % — werden pro Monat und Zahnarzt rund 23.400 € statt 20.400 € realisiert. Das sind 3.000 € zusätzlicher Umsatz pro Monat. Bei 30 % Umsatzrendite ergibt das rund 900 € zusätzlichen Gewinn — monatlich, pro Zahnarzt.

Hochgerechnet auf eine Zwei-Behandler-Praxis: Aufs Jahr und zwei Behandler gerechnet ergibt das rund 21.600 € Mehrgewinn — bei Jahreskosten von 2.820 €. Ein Verhältnis von knapp 8:1.

Hinweis: Das ist ein vereinfachtes Rechenbeispiel. Die tatsächlichen Ergebnisse hängen von HKP-Anzahl, Planwert, Ausgangsquote und individueller Kostenstruktur ab. Praxen mit hohem HKP-Aufkommen — Implantologen, Praxen mit starkem Zahnersatz-Schwerpunkt — profitieren überproportional. Praxen mit vorwiegend Kassenleistungen und wenigen HKPs sehen den Effekt weniger stark.

Warum die Marge auf den Mehrumsatz besonders hoch ist

Ein häufig übersehener Aspekt: Der Mehrumsatz durch bessere HKP-Nachverfolgung hat eine überdurchschnittlich hohe Marge. Die wesentlichen Kosten — Beratungsgespräch, Diagnostik, Planerstellung — sind bereits angefallen. Setzt ein Patient seinen HKP doch noch um, fallen nur noch Behandlungs- und Materialkosten an. Die Marge auf diesen „zurückgeholten“ Umsatz liegt deutlich über der durchschnittlichen Praxisrendite.

Die wirtschaftliche Lage der Branche

Die KZBV meldete für 2023 ein Umsatzwachstum von 8,2 % und einen Gewinnsprung von über 10 % (KZBV Jahrbuch 2025). Die Branche wächst — aber die Kostenstruktur bleibt anspruchsvoll. In diesem Umfeld ist jede Maßnahme, die Umsatz steigert, ohne zusätzliches Personal zu erfordern, besonders attraktiv. Genau das leistet automatisierte Nachverfolgung: Mehrumsatz nicht durch mehr Arbeit, sondern durch konsequentes Nachfassen bei Behandlungen, die ohnehin geplant und besprochen sind.

Für wen sich Roger lohnt — und für wen nicht

Roger ist keine universelle Lösung. Wie stark eine Praxis profitiert, hängt von verschiedenen Faktoren ab — genau daher schnürt Roger individuelle Pakete nach einer Bedarfsanalyse im Erstgespräch.

Roger ist besonders sinnvoll für Praxen, die:

Weniger relevant ist Roger für Praxen, die:

Wichtig: Roger gewinnt keine neuen Patienten. Die Software holt mehr aus dem heraus, was bereits da ist — bestehende Patienten, erstellte Behandlungspläne, vereinbarte Termine. Für die Neupatientengewinnung brauchen Sie weiterhin eine fundierte Online-Marketing-Strategie.

Warum wir mit Roger zusammenarbeiten

Als Agentur für Zahnarzt-Marketing konzentrieren wir uns auf die erste Stellschraube: Sichtbarkeit, Neupatientengewinnung, Google-Präsenz. Das ist unser Kerngeschäft.

In der Zusammenarbeit mit über 200 Praxen sehen wir regelmäßig: Selbst bei hervorragendem Marketing verschenken Praxen Umsatz, weil Behandlungspläne nicht nachverfolgt werden, Patienten nicht zum Recall erscheinen oder die Abrechnung lückenhaft ist. Diese Probleme liegen außerhalb unseres Leistungsspektrums — aber wir können sie nicht ignorieren.

Roger adressiert genau diese Lücke. Deshalb die Kooperation: nicht weil wir an allem beteiligt sein wollen, sondern weil eine intern gut aufgestellte Praxis auch von unserem Marketing mehr profitiert. Wenn ein neuer Patient über Google kommt, der Behandlungsplan erstellt wird, aber niemand nachfasst — verpufft auch die beste Marketingarbeit.

Was Sie für Ihre Praxis jetzt tun können

Unabhängig davon, ob Roger für Ihre Praxis das richtige Werkzeug ist — es lohnt sich, die verfügbaren Möglichkeiten zu kennen.

1. Vereinbaren Sie einen Termin zur Bedarfsanalyse. Sprechen Sie mit einem Roger-Mitarbeiter und lassen Sie prüfen, ob und wie das Werkzeug zu Ihrer Praxis passt. So vermeiden Sie eine Investition, die an Ihren tatsächlichen Engpässen vorbeigeht.

Exklusiv über BookedoutDentist: 50 % Rabatt auf die ersten 3 Monate Roger. Buchen Sie Ihr Erstgespräch über den folgenden Link:

https://www.goroger.com/partner/bookedoutdentist

2. Beachten Sie die Reihenfolge. Erst die Grundlagen — Online-Sichtbarkeit, Google-Präsenz, Bewertungen — dann die Optimierung interner Prozesse. Ein gutes Nachverfolgungssystem entfaltet seinen vollen Nutzen erst, wenn die Patientengewinnung bereits funktioniert.

Wenn Sie wissen möchten, wo Ihre Praxis bei den einzelnen Kennzahlen steht — ob bei der Online-Sichtbarkeit, der Patientenbindung oder der Neupatientengewinnung — sprechen Sie uns an. Wir helfen Ihnen, die richtigen Stellschrauben zu identifizieren und in der sinnvollen Reihenfolge anzugehen.

David Glaser - BookedoutDentist®
Gründer BookedoutDentist
Als Gründer von BookedoutDentist setze ich, David Glaser, meine Expertise aus 15 Jahren Online-Marketing für Sie als Zahnarzt ein. Mit über 150 Zahnarztpraxen, die bereits von unserer spezialisierten SEO profitieren, machen wir Sie online sichtbar, wo Ihre Leistung gesucht wird.

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Kundenerfolge

Ergebnisse, die für sich sprechen

Herausforderung: Die Praxen am Standort Worms und Frankenthal waren bei Google wenig sichtbar. Hier waren große Potentiale im Bezug auf die Neupatientengewinnung.

Zahnarztpraxis in Worms und Frankenthal
Prof. Dr. Günter Dhom

Ergebnis:

Sichtbarste Zahnarztpraxen an den Standorten Worms und Frankenthal.

  • + von 0% Sichtbarkeit auf 90% Sichtbarkeit in Worms
  • + von 14% Sichtbarkeit auf 82% Sichtbarkeit in Frankenthal

Herausforderung: Die Praxis hatte in der Erwachsenenzahnheilkunde noch Kapazitäten für mehr Patienten, während einige Kollegen zu wenig zu tun hatten. Zudem litt die Praxis unter unzureichender Sichtbarkeit, was zu Unzufriedenheit mit der damaligen Marketingagentur führte.

Zahnarztpraxis in Waiblingen
Dr. Christina Meller

Ergebnis:

Dank der Zusammenarbeit konnte die Praxis Meller Zahngesundheit folgende Erfolge verzeichnen:

  • +52 % mehr Neupatienten: Die Zahl der neuen Patienten stieg signifikant durch die verbesserte Google Maps Sichtbarkeit.
  • +74 % höhere Sichtbarkeit: Die Sichtbarkeit der Praxis im Umkreis von einem Kilometer stieg innerhalb von fünf Wochen von 5 % auf 79 %. Nach eineinhalb Jahren erreichte sie über 95 %.

Herausforderung: Die Praxis stand vor der Herausforderung, den Standort in Konstanz wirtschaftlich auszulasten. Trotz Bemühungen der neuen Agentur, durch SEO und Social Media Sichtbarkeit zu gewinnen, blieben die Ergebnisse aus.

 

 

 

Zahnarztpraxis in Konstanz und Radolfzell
Dr. Stefan Schütz

Ergebnis:

„Im wahrsten Sinne des Wortes: Gerettet!“ Steigerung der Patientenanzahl und erhebliche Verbesserung der Sichtbarkeit durch gezielte Maßnahmen.

  • +35% mehr Neupatienten in Summe: Im Vergleich zum Vorjahr
  • + von 6% Sichtbarkeit auf 95% Sichtbarkeit in Konstanz
  • + von 15% Sichtbarkeit auf 67% Sichtbarkeit in Radolfzell

Herausforderung: Mehr Patienten für höherwertige Behandlungen gewinnen.

Zahnarztpraxis in Ammerbuch
Dr. Uwe Walker

Ergebnis:

400 Buchungen in kurzer Zeit führten zur vollen Auslastung der Praxis mit 5 Behandlungszimmern mit minimalem Zeiteinsatz.

  • volle Auslastung zum Praxisstart: Vom anfänglich leeren Terminkalender
  • von 3 auf 5 Behandlungszimmer: Über die Google-Optimierung in 2 Quartalen

Herausforderung: Die Praxis hatte Probleme durch Überarbeitung des Zahnarztes, Schlafmangel und weniger Patienten wegen Corona.

Zahnarztpraxis in Stuttgart
Maximilian Duckwitz

Ergebnis:

Sinkende Kosten und ein entspannterer Praxisalltag lassen Maximilian Duckwitz aufatmen.

  • + 304 mehr Neupatienten: 56% mehr Neupatienten in 12 Monaten. Von 541 auf 845
  • + 90.000 € Mehrumsatz: Vgl. 2022 vs. 2023
  • 4,8x Kosten-Umsatz-Verhältnis: Jeder investierte Euro führte zu einem zusätzlichen Umsatz von 4,8 Euro.

Herausforderung: Die Praxis hatte zu wenige Neupatienten für das geplante Personalwachstum und musste die Fallzahl erhöhen, um die Auswirkungen des Honorarverteilungsmaßstabs auszugleichen.

Zahnarztpraxis in Bochum
Dr. Steffen Hüning

Ergebnis:

Eine deutliche und nachhaltige Steigerung der Neupatientenzahlen sorgt für bessere Zukunftsaussichten.

  • + 189 mehr Neupatienten: 58% mehr Neupatienten in 12 Monaten. Von 324 auf 513
  • + 7% Mehrumsatz: Vgl. 2022 vs. 2023
  • 4x Kosten-Umsatz-Verhältnis: Jeder investierte Euro führte zu einem zusätzlichen Umsatz von 4 Euro.

Herausforderung: Die Neupatientenzahlen sollen gesteigert werden, um noch einen weiteren Behandler einstellen zu können.

Zahnarztpraxis in Bielefeld
Dr. Hendryk Hörning

Ergebnis:

Dr. Hendryk Hörning ist durch deutlich mehr Neupatienten in der Lage einen weiteren Behandler einzustellen.

  • + von 1% Sichtbarkeit auf 78% Sichtbarkeit in Bielefeld
  • + 68 mehr Neupatienten: 48% mehr Neupatienten in 12 Monaten. Von 159 auf 227
  • 4x Kosten-Umsatz-Verhältnis: Jeder investierte Euro führte zu einem zusätzlichen Umsatz von 4 Euro.